Sind Sie ein Harmoniemensch? Halten Sie sich für konfliktscheu? Fällt es Ihnen schwer nein zu sagen? Dann habe ich schlechte Nachrichten für Sie. Denn ungelöste Konflikte kommen Ihrem Unternehmen möglicherweise teuer zu stehen.

Einer Studie aus den USA zufolge rangiert Redeangst für viele Menschen noch vor der Angst vor einem schlimmen Unfall, dem eigenen Tod oder vor Einsamkeit! Für die einen sind es nur einige schlimme Minuten bevor es losgeht, andere spüren die Anspannung bereits Wochen zuvor.

Wenn ich die steigende Anzahl von Selbstcoaching-Ratgebern in den Regalen von Buchhandlungen sehe, frage ich mich, was wirklich dran ist an diesem Hype? Lassen sich unliebsame Verhaltensweisen und scheinbar unlösbare Konflikte am Ende vielleicht doch alleine mit ein paar Checklisten und Fragen lösen? 

Der sokratische Dialog kommt im Coaching zum Einsatz, wenn unförderliche Glaubenssätze das eigene Vorankommen verhindern. Wenn sich ein Klient beispielsweise beruflich neu orientiert und während der Bewerbungsphase hartnäckig der Meinung bleibt, er habe als Newcomer keine Chancen auf dem Markt oder wenn er in seiner Führungsposition nicht "aus seiner Haut" als Kollege kommt. Aber was hat Sokrates damit zu tun?

stehen am Anfang eines jeden Coaching-Prozesses. Ziel ist es, möglichst in einem Satz die gewünschte Veränderung auf den Punkt zu bringen. Die erste Hürde besteht meist darin, den Zielsatz ins Präsens zu formulieren.

Mit ihrem 2013 in Deutschland erschienenem Buch „Lean in – Frauen und der Wille zum Erfolg“ hat die zweifache Mutter und geschäftsführende Facebook-Managerin Sheryl Sandberg eine weitere Debatte über Frauen und Karriere angestoßen, die manchen Feministinnen ein Dorn im Auge sein dürfte. Offen gestanden war auch ich vor der Lektüre skeptisch, musste das Buch dann aber in einem Rutsch durchlesen.

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