FAQ – Gern gestellte Fragen im Vorfeld eines Coachings

Ja! Coaching ist keine Dienstleistung, die man von der Stange kaufen kann. Selbstverständlich biete ich einen kostenfreien und unverbindlichen Kennenlerntermin an (45 Minuten). Hier können Sie Ihre Fragen platzieren und mich und meine Arbeitsweise kennenlernen.

Erstkontakt und Vorgespräch sind für Sie kostenlos. Ein Angebot für Coachingstunden erhalten Sie prompt auf Anfrage oder im Vorgespräch. Ich habe mich aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden Preise im Netz zu veröffentlichen und hoffe auf Ihr Verständnis.

Ja. Ich halte viel von einem Tapetenwechsel für eine neue Perspektive. Außerdem habe ich wunderbar helle und freundliche Räume am Savignyplatz. Manchmal gibt es trotzdem gute Gründe, die für die Arbeit in Ihrem Unternehmen sprechen.

Nein, Berlin ist mein Standort und ich habe auch die meisten Klienten vor Ort. Bei Übernahme von Reisekosten durch den Kunden bin ich auch gerne an anderen Orten für Sie tätig.

Das Coaching wird jeweils zum Monatsende abgerechnet. Die Rechnung geht je nach Absprache an Sie persönlich oder an Ihr Unternehmen. Als Selbstzahler können Sie die Kosten häufig als Weiterbildung bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Mein Angebot richtet sich sowohl an Unternehmen als auch an Einzelpersonen. Die Mehrzahl meiner Klienten kommt aus der Kommunikations- und Kreativbranche, neuerdings auch aus dem Gesundheitsbereich. Wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel und so coache ich auch Menschen aus ganz anderen Branchen.

Ich arbeite an drei Tagen in der Woche zwischen 8 Uhr und 15 Uhr. An zwei Tagen arbeite ich von 15-21 Uhr und einmal im Monat auch Samstags, so dass Terminabsprachen meist unkompliziert sind.

Ja, das mache ich! Mir ist es aber wichtig, dass die ersten beiden Sitzungen „face to face“ stattfinden, um eine gute Basis herzustellen. Dann spricht aus meiner Sicht nichts gegen weitere Termine per Skype oder Telefon.

Ja. Wenn ich den Eindruck habe, dass jemand zum Coaching verpflichtet wird oder das Coaching einer Alibifunktion dient, versuche ich das im Vorfeld zu klären. Ich übernehme grundsätzlich nur Aufträge, für deren Anliegen ich mich qualifiziert sehe. Wenn alle Coachingplätze belegt sind, kann es vorkommen, dass der Coachingstart um einige Wochen nach hinten verschoben wird. Alternativ empfehle ich in solchen Situationen aber auch Kollegen aus meinem Netzwerk, die aktuell über Kapazitäten verfügen.

Klar, transparent und ohne Kleingedrucktes. Der Umfang des Coachings richtet sich nach Ihrem Anliegen. Es hängt davon ab, was Sie erreichen wollen und an welchem Punkt Sie gerade stehen.

Ein Kurzzeitcoaching (bis ca. 5 Termine) bietet sich häufig an für konkrete Themen. Manchmal sehe ich einen Klienten dann im Anschluss unregelmäßig wieder für ein Follow Up oder ein ganz anderes Thema.

Als Sparringspartner sind auch regelmäßige Reflexionen des eigenen (Führungs)Verhaltens in größeren Abständen zum Beispiel mit zwei bis vier Terminen pro Jahr möglich. Eine Coaching-Sitzung dauert 90 Minuten, maximal zwei Stunden.

Grundsätzlich gilt, Sie entscheiden, wie lange und wie oft Sie mit mir zusammen arbeiten wollen.

Den Erfolg kann ich nicht sichern, aber in der Mehrzahl der Fälle stellt er sich von alleine ein. Natürlich arbeite ich mit Skalierung und Evaluierung, damit beide Seiten klarer sehen, was das Coaching gebracht hat. Am Ende weiß der Klient aber sehr genau selbst, was sich für ihn (und damit auch für sein Umfeld) positiv verändert hat.

Meine Ausbildung war und ist intensiv. Angefangen hat sie 2004 mit einer Ausbildung als Telefonseelsorgerin, die es aus meiner heutigen Sicht in sich hatte, besonders beim Thema Selbsterfahrung, eine Erfahrung die man als praktizierender Coach nicht unterschätzen sollte. Hier habe ich eine gute Ausbildung zum Thema hilfreiches Gesprächsverhalten bekommen, von der ich (und meine Klienten) heute noch immer profitiere.

Meine Coachingausbildung folgte einige Jahre später und entspricht allen Kriterien einer seriösen und von namhaften Verbänden anerkannten Ausbildung von Theorie und Praxis, kombiniert mit Übungen, Feedback und eigener Reflexion. Um das Coaching von Psychotherapien besser abgrenzen zu können, habe ich zudem den Heilpraktiker für Psychotherapie erfolgreich abgeschlossen.

Seither bilde ich mich regelmäßig zu unterschiedlichen Themen fort, z.B. zu Strukturaufstellungen, Wertschätzender Kommunikation, Transaktionsanalyse etc. Um meine Zertifizierung beim Deutschen Coaching Verband aufrecht zu erhalten, bin ich auch verpflichtet die Weiterbildungen in regelmäßigen Abständen nachzuweisen.

Im letzten Jahr habe ich eine Yogaausbildung gemacht. Die Verbindung von Körper und Geist ist seither noch wichtiger in meinem Coaching geworden, auch in meiner eigenen Haltung (körperlich und geistig) habe ich dadurch mehr Klarheit gewonnen, wovon meine Klienten profitieren.

Seit kurzem bin ich ausserdem für den MBTI (Myers Briggs Type Indicator) zertifiziert. Ich werde dieses Tool zur Typenbestimmung sicherlich nicht dogmatisch einsetzen, weiß aber schon jetzt, dass es in einigen Kontexten (besonders in Teams aber auch in Einzelsettings) das Coaching bereichern und vermutlich auch beschleunigen wird. Eine regelmäßige dreistündige Intervision (alle 6 Wochen) und gelegentliche Supervision gibt mir die Gelegenheit meine Arbeit zu reflektieren und neue Impulse für meine Arbeit zu gewinnen.

Professionelle Coaches sollten in der Lage sein sich in die berufliche Realität des Kunden hineinzuversetzen, d.h. bestenfalls eigene Berufserfahrungen als Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Unternehmerin mitbringen (fachliche Kompetenz). Ein Coach sollte aus meiner Sicht gerne mit Menschen arbeiten und generell von den Entwicklungsfähigkeiten anderer überzeugt sein (persönliche Kompetenz). Er sollte Sie durch gezielte Fragen und Methoden dabei begleiten, Ihre Lösungen selbst zu finden (Coachingkompetenz).

Wenn ich nach einem Coach für mich suche, sind mir Lebens- und Berufserfahrung wichtig, darüber hinaus auch unternehmerisches Denken, eine fundierte Ausbildung, ein guter Ruf (Referenzen) sowie Klarheit und Transparenz im Vorgehen.

Darüber hinaus verlasse ich mich auf meine Intuition, ob mir der Coach sympathisch ist und ich mir vorstellen kann, dass er mich gut unterstützt. Auch das Honorar sollte stimmen und mir wäre eine gute Erreichbarkeit wichtig.

Rechtlich: nein, moralisch: ja.

Die Verschwiegenheit gehört aus meiner Sicht zu den Pflichten eines seriösen Coaches. Ich sichere sie meinen Klienten deshalb schriftlich zu.

Coaching ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Der Klient wird angeregt eigene Lösungen zu entwickeln. Coaching fördert die Selbstreflexion und -wahrnehmung. Es wird nicht in Form von Diagnosen oder Defiziten gedacht (Therapie), sondern eher in Ressourcen und Fähigkeiten das Leben selbst zu gestalten. In einer Beratung spielt das Fachwissen eine größere Rolle und es werden entsprechend mehr Ratschläge gegeben, die im Coaching eher die Ausnahme bleiben.

Coaching stösst an seine Grenzen, wenn der Klient nicht fähig ist Eigenverantwortung für den Coachingprozess zu übernehmen, sondern passiv bleibt (und zum Beispiel Erfolgsrezepte auf dem Silbertablett erwartet).

Das kann verschiedene Gründe haben, die unter Umständen psychisch bedingt sind. Aus meiner Sicht ist es deshalb wichtig, dass ein Coach auch mit klassischen Bildern psychischer Störungen (besonders bei Beeinträchtigungen der Selbststeuerung) vertraut ist.

Grundsätzlich ja. Ich bitte meine Klienten in diesem Falle den Therapeuten über die Coachingabsicht zu informieren und auch seine Meinung zu berücksichtigen.

Als zertifizierter DCV-Coach bringe ich neben umfangreichen Beratungserfahrungen (Begleitung von über 400 Coachingprozessen) ein kulturwissenschaftliches Studium (Magister) und 20 Jahre Berufserfahrung mit: zehn Jahre als selbständige Beraterin (gestartet als PR Beraterin, dann Kurswechsel zum Coaching) und knapp zehn Jahre in Festanstellung bei einer weltweit führenden Unternehmensberatung/ Kommunikationsagentur (Burson-Marsteller 2000-2005), einem kulturwissenschaftlichen Verlag (Philo-Verlag) und dem Hamburger Designcenter Stilwerk (1996-2000).

Für die Qualität meiner Arbeit steht die Zertifizierung durch den Deutschen Coaching Verband (DCV), meine daraus resultierende Verpflichtung zu regelmäßigen Weiterbildungen erprobter Coachingmethoden und Supervision. Darüber hinaus habe ich Ausbildungen als systemischer Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Yogalehrerin abgeschlossen. 2012 und 2013 war ich im Vorstand des Deutschen Coaching Verbands e.V. (DCV) für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Lebenserfahrung habe ich in verschiedenen Familienkonstellationen gesammelt, u.a. als Kleinfamilie, Alleinerziehende und mit meiner jetzigen Patchworkfamilie. Das Leben in außereuropäischen Kulturkreisen (u.a. Puerto Rico und Indien) hat mich gelehrt die Dinge nicht voreilig zu bewerten, sondern sie in ihrem jeweiligen Kontext zu betrachten.

Ich bin neugierig auf Menschen. Ich kann mich sehr gut in die Situation anderer hineinversetzen und sie genau dort abholen, wo sie gerade stehen.

Fragen zu stellen oder Methoden anzuwenden, die die Wahrnehmung und Selbstreflexion und damit die Lösungen des Klienten fördern, macht mir Spaß. Zu sehen, dass sich die Lebensqualität vieler Klienten mit einem Coaching verbessert, ist sinnstiftend und motiviert mich sehr. Von meinen Klienten werde ich als natürlich, optimistisch, inspirierend und nicht zuletzt pragmatisch beschrieben. Ich glaube, das trifft es ganz gut.

Coaching ist eine individuelle und zielgerichtete Weiterbildung, die sich in mehrfacher Hinsicht für ein Unternehmen rechnet, besonders dann, wenn im Unternehmen anerkannt wird, dass zwischen persönlicher Entwicklung und Arbeitsleistung ein Zusammenhang besteht.

Ein direkter Erfolgsnachweis auf der betriebswirtschaftlichen Ebene ist für Coaching wie für andere Personalentwicklungsmaßnahmen schwierig. Es gibt globale Studien, die von einem mindestens 7fachen ROI sprechen, das klingt aus meiner Sicht plausibel. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, dass sich ein Mitarbeiter nach einem Coaching in der Regel zufriedener, motivierter, emotional entlastet, kompetenter bzw. verantwortungsbewusster fühlt und sich bereitwilliger Schwierigkeiten stellt. Es versteht sich von selbst, dass das Unternehmen im hohen Maße davon profitiert.

Coaching kann dazu beitragen das Arbeiten im Unternehmen menschlicher und gleichzeitig effektiver zu gestalten. Führungskräfte und Mitarbeiter werten die Investition in ein Coaching häufig als Anerkennung ihrer Person und Potentiale. Darüber hinaus wirkt sich Coaching als Weiterbildungsmaßnahme nachweislich positiv auf die Reputation eines Unternehmens aus, auch bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Ein anderer Pluspunkt: Coaching lässt sich als Weiterbildung gut in den Arbeitsalltag einbinden.

Coaching kann hilfreich sein, um konkrete Lebenssituationen in den Griff zu bekommen, ein Problem zu lösen oder an Ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu arbeiten.

Für ein Coaching müssen Sie nicht zwingend wissen, wo es hingehen soll, denn ein Coach unterstützt Sie unter anderem dabei das für sich herauszufinden.

Privatpersonen nutzen das Coaching unter anderem für Themen rund um Beruf und Karriere, Konflikte und Krisen, Wunsch nach mehr Sinn im Beruf/Leben, Standortbestimmung und Neuausrichtung, Ausloten von eigenen Grenzen, mehr Selbstbewusstsein, Wunsch nach einer besseren Balance/mehr Lebensfreude oder um anstehende Entscheidungen zu treffen.

Führungskräfte nutzen das Coaching unter anderem für eine unparteiische Außenperspektive, Umgang mit verschiedenen Rollen und Erwartungen, Festigen des eigenen Führungsstils, Umgang mit (schwierigen) Mitarbeitern, Vorbereitung von Gesprächen, Vereinbarkeit von Verantwortung im Beruf und in der Familie, Ausloten der eigenen Work-Life Balance, Entwickeln von Zielen und Visionen, Fördern von konstruktiver Kommunikation und eines überzeugenden Auftritts.

Mitarbeiter von Unternehmen nutzen das Coaching häufig, um mit den Herausforderungen der täglichen Arbeit besser umzugehen, Einsatz von Zeitmanagementmethoden, Umgang finden mit stressigen Situationen oder (schwierigen) Kollegen und Vorgesetzten, Ausloten von Vereinbarkeit von Verantwortung im Beruf und in der Familie, Reflexion und gezielter Einsatz der eigenen Kompetenzen, Aufbau von Selbstbewusstsein, Vorbereitung von Jahresgesprächen, Formulierung eigener Ziele.

Dann schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an. Ich verspreche Ihnen werktags eine Antwort innerhalb von 24 h und freue mich auf Ihre Frage oder Nachricht.

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