Eine aktuelle Studie der Bertelsmannstiftung untersucht die Zusammenhänge von Führung, Resilienz und Gesundheit.
Die Studie belegt, dass Führungskräfte besonders dann einen starken Einfluss nehmen auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter, wenn ihr Führungsverhalten auf die psychologischen Grundbedürfnisse (allen voran Sinn und Stimmigkeit) abzielt.

„Menschen, die ihre Führungskraft als „eine der besten Führungskräfte, für die sie je gearbeitet haben" einstufen, sind deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit, weniger zynisch, emotional weniger erschöpft und berichten, effektiver in ihrer Arbeit zu sein. Sie berichten außerdem, tendenziell weniger psychosomatische Beschwerden zu haben als Personen die ihre Führungskraft schlecht einschätzen" (Seite 7). Mitarbeiter, die ihre Führungskraft generell als bedürfnisorientiert beschreiben, berichteten ebenfalls über weniger psychosomatische Störungen.

In Führungskräfte-Coachings höre ich oft heraus, dass sich Führungskräfte ihrer positiven Einflussmöglichkeiten auf ihre Mitarbeiter gar nicht in diesem Sinne bewusst sind. Ihnen sei diese Lektüre der Studie besonders ans Herz gelegt - hier geht es mit einem Klick zu  „Führung, Resilienz und Gesundheit".

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