Abermals 9 Stunden im Büro verbracht und wieder die wirklich wichtigen Dinge nicht geschafft? Schuld sind nicht (immer) die endlosen Meetings, sondern häufiger die eigene (negative) Haltung zu den bevorstehenden Aufgaben.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage hat jeder dritte Deutsche gute Vorsätze für das Jahr 2014 gefasst. Die Berliner Hitliste wird angeführt von „mehr Zeit für Familie oder Freunde haben (58 %)" und „Stress vermeiden" sowie „mehr Bewegung" (je 56 %)".
Erstaunlicherweise wird den Berlinern ein besonders hohes Durchhaltevermögen im Umsetzen ihrer guten Vorsätze attestiert. Nichtsdestotrotz höre ich häufig schon im Januar erste Klagen über das schnelle Versanden der geschmiedeten Vorsätze. Woran liegt´s?

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