Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage hat jeder dritte Deutsche gute Vorsätze für das Jahr 2014 gefasst. Die Berliner Hitliste wird angeführt von „mehr Zeit für Familie oder Freunde haben (58 %)" und „Stress vermeiden" sowie „mehr Bewegung" (je 56 %)".
Erstaunlicherweise wird den Berlinern ein besonders hohes Durchhaltevermögen im Umsetzen ihrer guten Vorsätze attestiert. Nichtsdestotrotz höre ich häufig schon im Januar erste Klagen über das schnelle Versanden der geschmiedeten Vorsätze. Woran liegt´s?

Gute Vorsätze sind in der Regel vage formuliert und damit nicht sonderlich motivierend. „Stress vermeiden" oder „mehr Zeit für die Familie" sind am Ende des Tages oder Jahres nur sehr schwer messbar. Was könnten wir stattdessen tun?

Gute Vorsätze werden im Coaching konkret

Meine Empfehlung ist die Formulierung eines konkreten Ziels. Mein Vorsatz für 2014 ist es beispielsweise mehr zu lesen - das Ziel lautet: Bis zum 31.12.2014 lese ich mindestens 20 Bücher (Fachliteratur nicht mitgezählt). Im Januar gründe ich einen monatlich stattfindenden Lesezirkel (6 Personen), um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. 

Fragen Sie gerne im nächsten Jahr nach, ob es geklappt hat und welches Buch gerade auf meinem Nachttisch liegt oder schicken mir umgekehrt Ihr eigenes Ziel - ich frage gerne im Laufe des Jahres noch einmal nach, wo Sie gerade in Bezug auf Ihr Ziel stehen.

Ihre Coaching Expertin in Berlin

Über die Autorin Esther Kimmel (Coach DCV)

Seit 2009 arbeite ich als Coach in Berlin und habe seither mehr als 500 Coaching­prozesse begleitet. Zu meinen Lieblingskunden zählen Unternehmen sowie Einzelpersonen aus der kommunikativen und kreativen Branche.

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