Abgrenzung will gelernt sein: Klarheit über das, was man persönlich leisten kann (und will) und die Fähigkeit, entsprechend zu handeln, mit Überzeugung “Ja” und “Nein” sagen zu können, kann ein wertvolles Ergebnis eines Coachings sein.

Ganz im Zeichen dieses Grenzen-Ziehens steht auch meine neue Blogserie. Was unterscheidet Coaching selbst eigentlich von anderen Beratungsformaten? Mit welchen Fragen und Anliegen sind Sie bei einem Coach gut aufgehoben – und mit welchen sollten Sie sich lieber an einen Unternehmensberater/Mediator/Supervisor/Psychotherapeuten wenden? Oder ein Trainingsseminar buchen?

Für die Verortung des Coaching als “pares inter pares” unter den Beratungsangeboten sind aber natürlich auch die Gemeinsamkeiten und Überschneidungen der verschiedenen Formate interessant. Denen ist der erste Teil der neuen Serie gewidmet.

Hilfe in einer Schwellensituation

Wie die anderen Beratungsformate ist auch Coaching “Arbeit am Menschen”: Indem Sie sich über Ihre Ziele und Motive klar werden. Indem Sie erkennen, welche Denk- und Verhaltensmuster Sie möglicherweise an einen Zustand binden, mit dem Sie unzufrieden sind. Und indem Sie Methoden kennen lernen, die Ihnen helfen, Konflikte zu lösen und sich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln.

Ein Coaching-Angebot wird häufig in sogenannten Schwellensituation in Anspruch genommen: Veränderungen liegen in der Luft – von außen an Sie herangetragen, oder motiviert durch eine innere Unzufriedenheit. Sie wollen einen Konflikt lösen, und/oder Sie stehen vor einer Entscheidung, oder auch einfach mal Innehalten und reflektieren: wo stehe ich und wo will ich hin?

Ein spezialisiertes Beratungsangebot unter vielen

Vieles – die Schwellensituation, die Unsicherheit, den Wunsch nach Veränderungen – haben Coaching-Klienten mit den Klienten/Kunden anderer Beratungsformate gemeinsam. Jemand, der sich für eine Psychotherapie entscheidet, Konfliktparteien, die sich von einem Mediator begleiten lassen, Angehörige sozialer Berufe, die eine Supervision in Anspruch nehmen, Unternehmer, die einen Unternehmensberater ins Boot holen, Menschen, die sich für ein Training bestimmter für sie relevanter Fähigkeiten entscheiden – sie alle motiviert der Wunsch nach Unterstützung bei der Überwindung eines auf die eine oder andere Weise unbefriedigenden Status quo.

Wo also liegen die wichtigen Unterschiede? Wie grenzt sich Coaching von den anderen Formaten ab? In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr!

Ihre Coaching Expertin in Berlin

Über die Autorin Esther Kimmel (Coach DCV)

Seit 2009 arbeite ich als Coach in Berlin und habe seither mehr als 500 Coaching­prozesse begleitet. Zu meinen Lieblingskunden zählen Unternehmen sowie Einzelpersonen aus der kommunikativen und kreativen Branche.

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