In der Süddeutschen Zeitung gibt es ein lesenswertes Dossier zur Zukunft der Arbeit. Hier werden Trends und Veränderungen in der Arbeitswelt thematisiert, die einen Vorgeschmack davon geben, wie wir wahrscheinlich in Zukunft arbeiten werden: im Spannungsfeld zwischen (Selbst-)Ausbeutung und Selbstverwirklichung. Themen, die auch häufig Gegenstand eines Coachings sind.

Besonders interessant fand ich die Reportagen "Menschen fürs Büro dressieren", "Wettbewerb der Konzerne: Arbeite und fühl' dich wohl" und "Arbeiten als Lustprinzip": Hier geht es – von den Autoren teils kritisch, teils enthusiasisch betrachtet – darum, welche kreativen neuen Wege Unternehmen gehen, um bessere Rahmenbedingungen für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Thema Resilienz, neue Arbeitszeitmodelle, individuelle Karriereplanung, Eigenverantwortlichkeit. Stichworte Sinn, Teilhabe, Spaß, seelische Gesundheit.

Vom Resilienz-Training auf Firmenkosten über flexible Zeiteinteilung und Freizeit-Konto bis zum bunten Büro mit Feelgood-Manager, der Pausenaktivitäten organisiert: Im Dienste von Produktivität und Mitarbeiterbindung lassen sich nicht nur Startups und New Economy Unternehmen heute so einiges einfallen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie zukünftig am liebsten arbeiten wollen? Lassen Sie sich inspirieren!

Ihre Coaching Expertin in Berlin

Über die Autorin Esther Kimmel (Coach DCV)

Seit 2009 arbeite ich als Coach in Berlin und habe seither mehr als 750 Coaching­prozesse begleitet. Zu meinen Lieblingskunden zählen Unternehmen sowie Einzelpersonen aus der kommunikativen und kreativen Branche.

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