Um es gleich vorweg zu sagen: ich bin kein großer Freund von Zeitmanagementmethoden, viele klingen erst einmal vielversprechend, lassen sich dann aber nur schwer in den eigenen Alltag integrieren. Dennoch gibt es eine Methode, die viele meiner Klienten (ich auch) zu schätzen wissen, die sogenannte Pomodorimethode.

Viele Führungskräfte glauben, die Reduzierung der Fehltage ihrer Mitarbeiter sei das Maß aller Dinge und mit weniger Fehltagen ließe sich eine verlässliche Aussage über den gesunden Zustand eines Unternehmens treffen. Aber ist das wirklich so einfach?

Um es gleich vorweg zu sagen, ich mag den Begriff der „Gewaltfreien Kommunikation" nicht besonders, er weckt bei meinen Coaching-Klienten im ersten Moment häufig Unverständnis oder Desinteresse, deswegen spreche ich lieber von präsenter oder wertschätzender Kommunikation.

Was genau verbirgt sich dahinter?

Ausgangslage PR-Berater (45), seit vierzehn Jahren im Beratungsgeschäft mit Kundenverantwortung, Führungsverantwortung für ein kleineres Team von 3-4 Personen, Familienverantwortung (2 Kinder), beruflich zunehmend unzufrieden und gereizt, möchte gerne noch einmal etwas neues wagen, weiß aber noch nicht genau, was es sein könnte und ob das Thema überhaupt in den Bereich Coaching fällt.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage hat jeder dritte Deutsche gute Vorsätze für das Jahr 2014 gefasst. Die Berliner Hitliste wird angeführt von „mehr Zeit für Familie oder Freunde haben (58 %)" und „Stress vermeiden" sowie „mehr Bewegung" (je 56 %)".
Erstaunlicherweise wird den Berlinern ein besonders hohes Durchhaltevermögen im Umsetzen ihrer guten Vorsätze attestiert. Nichtsdestotrotz höre ich häufig schon im Januar erste Klagen über das schnelle Versanden der geschmiedeten Vorsätze. Woran liegt´s?

Ein Dilemma kennen die meisten von uns – wir sind gefangen in zwei Entscheidungsmöglichkeiten, die sich für uns auszuschließen scheinen – entweder A oder B.

Im Tetralemma (gr. tetra = vier, lemma = Annahmen) werden zwei weitere Positionen hinzugefügt, die aus dem Dilemma herausführen, nämlich BEIDES und KEINES VON BEIDEM.

Viele Menschen hegen immer noch Vorbehalte gegen fernöstliche Methoden wie zum Beispiel die Achtsamkeitsmeditation und werten diese als esoterischen Hokuspokus ab. Eine aktuelle Studie hat die Forschungs­ergebnisse zusammengefasst und die Prinzipien der Achtsamkeit analysiert.

Die Studie zeigt, dass Achtsamkeitsmeditation die Gesundheit und Leistungsfähigkeit fördern kann, zum Beispiel durch Senkung des Blutdrucks, Stärkung der geistigen Fähigkeiten und Verbesserung des Immunsystems.

Worum geht es?

In der Erfindung des Lebens erfindet sich Johannes, das Alter Ego des Autors Hans-Josef Ortheil gleich zweimal neu und zeichnet damit eine absolut beeindruckende Lebensgeschichte und seelische Entwicklung eines stummen Jungen im Nachkriegsdeutschland hin zu einem begnadeten Musiker und Autor.

Warum sollte ich dieses Buch lesen?

... weil es ein pures und fesselndes Lesevergnügen ist und zeigt, welche ungeahnten Wege sich im Leben aus scheinbar aussichtlosen Situationen finden lassen, wenn man seinen eigenen Stärken und Fähigkeiten folgt. Ich persönlich habe selten ein Buch so verschlungen wie dieses.

Resilienz und Coaching

Wie kann es sein, dass sich manche Menschen von einschnei­denden Erlebnissen in ihrem Leben nie wieder vollständig erholen und andere Menschen gestärkt aus solchen Krisen hervorgehen? Diese Frage habe ich mir schon häufig während eines Coachings gestellt.

Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwiefern Resilienz (die Fähigkeit, wie man mit Problemen umgeht oder wie widerstandsfähig man ist) und Lebens­zufriedenheit zusammenhängen.

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