Heute geht die fünfteilige Serie zum Gesunden Führen zu ende mit einem Thema, das für viele Führungskräfte Fluch und Segen zugleich ist. Entscheidungen treffen. Eine internationale Studie hat vor einigen Jahren ergeben, dass sich die Deutschen von ihren Chefs vor allem eines wünschen: sichere Entscheidungen treffen und durchsetzen. Aber warum drücken sich auch selbstbewusste Führungskräfte so häufig um längst fällige Entscheidungen?

Jeder von uns hat es sicherlich schon erlebt. Eine Rückmeldung auf die eigene Person, im positiven wie im negativen Sinne. Mir kommt gerade ein Erlebnis in den Sinn, das schon viele Jahre zurück liegt und über das ich heute glücklicherweise schmunzeln kann (mein damaliger Chef hoffentlich auch). Es war an einem Freitag als er mir zurief „Holen Sie mir doch bitte mal den Ausdruck aus dem Drucker, aber erschrecken Sie nicht über den Inhalt."

Was haben Werte und Wertschätzung mit Führung zu tun?

In meinen letzten beiden Beiträgen zur Gesunden Führung ging es um Führungsstile und Selbstfürsorge. Ich habe Sie dazu angeregt, Ihren eigenen Führungsstil zu reflektieren und sich zu fragen, wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Batterien aufgeladen bleiben.

Was ist eigentlich Selbstfürsorge?

Sie erinnern sich vielleicht an meinen letzten Blogeintrag? Hier bin ich der Frage nachgegangen, wie ich führe und ob der Führungsstil auch zu meiner sonstigen Persönlichkeit passt. Vielleicht haben auch Sie es zum Anlass genommen, Ihren eigenen Führungsstil stärker zu reflektieren? Heute geht es um das Thema Selbstfürsorge. Vielleicht fällt Ihnen spontan jemand ein, von dem der folgende Ausspruch stammen könnte?
„Was ich von mir erwarte, würde ich von meinen Mitarbeitern NIEMALS erwarten". 

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